Ein Fallbericht von Prof. Dr. Pommer: Membran-Deckung bei Perforation der Kieferhöhlenschleimhaut

Besonders zur Beherrschung von intraoperativen Komplikationen wie bukkale Knochendehiszenzen oder die Perforation der Kieferhöhlenschleimhaut beim Sinuslift sind verlässliche Materialien von essenzieller Bedeutung. Mit ihrer hohen Reißfestigkeit, langen Resorptionszeit und einfachem Handling beim Trimmen der creosTM xenoprotect bietet die Membran gerade in diesen Situationen entscheidende Vorteile.“ so Priv. Doz. Ass. Prof. Dr. Bernhard Pommer von der Akademie für Orale Implantologie, Wien.

Fallbericht „Membran-Deckung bei Perforation der Kieferhöhlenschleimhaut“ (PDF) [Quelle: Stomatologie, Springer Medizin Verlag, Ausgabe 4/2014]